Warm-Up-Aktion für Mitglieder der EWU-Regionalgruppen Rheinland-Pfalz & Saarland

Warm-Up-Aktion für Mitglieder der EWU-Regionalgruppen Rheinland-Pfalz & Saarland

Du hast ein Husten-Pferd?

Oder Du möchtest das Immunsystem Deines Champions für die kommende Saison kurbeln?

Dann sichert Euch den Spezial-Preis* für Sole & Sauerstoffinhalation:

17,50€ pro Inhalation bei einem Pferd

15€ pro Inhalation/pro Pferd bei 2 Pferden die zusammen im Hänger inhalieren.

Die Mindestabnahme sind 5 Inhalationstage!

 

 

 

*gültig für Mitglieder der EWU Regionalgruppe Rheinland-Pfalz & Saarland! Das Angebot gilt für vergünstige Preise zur Inhalation. Die einmalige Gebühr zur Bereitstellung in Höhe von 50€ und die Anfahrtspauschale von  einmalig 0,75Cent/km bleiben von dem Angebot unberührt.

 

Der Frühling ist da!

Und damit beginnt die Allergiezeit.

Hasel, Erle, Birke – ab Februar schleichen sich die ersten Pollen in die Luft und lösen allergische Reaktionen aus.

Aber was ist eine Allergie?

Bei einer Allergie ist es so, dass die sogenannten Allergene, wie zum Beispiel Pollen, für unseren Körper im Grunde völlig harmlos sind. Aber unser Immunsystem reagiert auf die Pollen mit einer starken Überempfindlichkeit, der allergischen Reaktion.

Um sich gegen den „Eindringling“ zu wappnen, bildet das Immunsystem Antikörper und merkt sich das Allergen. Kommt der Körper dann ein weiteres Mal mit ihnen in Kontakt, kann es zu starken Sofortreaktionen kommen. Das Immunsystem setzt einen körpereigenen Stoff frei, das Histamin. Durch diesen Stoff entsteht letztendlich die allergische Reaktion.

Beim Mensch kennen wir tränende Augen aber was passiert im Pferd?

Das freigesetzte Histamin erweitert die Blutgefäße und die Nasenschleimhaut schwillt an und es kommt zu Atemwegsbeschwerden

Was kann ich tun?

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt um per Blutabnahme im Labor eine Analyse machen zu lassen. Wissen wir dann auf was das Pferd reagiert, kann ein spezifisches Serum hergestellt werden. Dieses spritzt man dann ab Herbst in den Winter hinein: eine klassische Desensibilisierung.

Bei dem ein oder anderen Pferd hilft eine Behandlung mit Anti-Histaminika wie Citerizin oder NcD per Inhalation.

ABER ACHTUNG! Diese Mittel sind nicht für Pferde zugelassen.

 

Besonders hilfreich im Umgang mit der eigenen Allergie ist das Verfolgen eines Pollenkalender. Er gibt täglich Aufschluss über Menge und Art der in der Luft vorkommenden Pflanzenstoffe, und hilft so, sich darauf einzustellen und herauszufinden auf was das Pferd reagiert wenn man keinen Test im Labor durchführen kann oder will.